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Kulturfabrik e.V.

2018-04-09-KuFa

13.05.2018 Kulturfabrik Krefeld

Maxi Gstettenbauer – Lieber Maxi als normal

Veranstalter: Meyer-Konzerte
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Burn - Promo

12.04.2018 Kulturfabrik Krefeld

microClocks – Tour Before Sundown
supported by BURN


„Wird microClocks so gut wie Depeche Mode?“
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Simon Stäblein

02.03.2018  Einlass: 19:00  Beginn: 20:00    VVK 17,00€ zzgl. Gebühren

Bestuhlung: vollbestuhlt
Simon Stäblein hat es sich zur Aufgabe gemacht die Menschheit zu erheitern. Ob nervige Avocados, schwule Giraffen oder aggressive Kinder – was er witzig findet, wird erzählt. „Gut aussehend“ sagen seine Fans. „Ein ziemlicher Schuss“, sagt er selber. Und doch ist er nicht auf dem Catwalk gelandet. Ihm reichen eine Bühne und ein Mikro. Sofort ist Simon in Action – und das Publikum hängt begeistert an seinen Lippen.
2016 schaffte er den Sprung ins TV und stand als erfolgreicher Newcomer beim „RTL Comedy Grand Prix 2016“ vor der Kamera. Beim „NDR Comedy Contest 2016“ ging er dann sogar als Sieger von der Bühne. Der junge Comedian liebt die Interaktion mit dem Publikum.
Im Oktober 2017 startet Simon mit seinem ersten Soloprogramm „Heul doch!“
„Heul doch!“
…..denn das Leben ist hart, oder?
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2018-01-18-KuFa-578

04.02.2018  Einlass: 19:00  Beginn: 20:00    VVK 18,00€ zzgl. Gebühren  AK 20,00€  KombiTicket 16,00€

Bestuhlung: vollbestuhlt

Irgendwie läuft doch was falsch. Die Welt ist unangenehm voll von windschnittigen Populisten, stumpfen Technologie-Nerds und fröhlichen Hedonisten, die ihr SUV mit aufs Kreuzfahrtschiff nehmen wollen. Wir haben geistigen Stillstand in selbstfahrenden Autos, man testet die Wirkung von Mauern gegen Armut, und die einzige Antwort auf politische Gesichtslosigkeit ist das Burkaverbot.
Nur: Was ist die richtige Reaktion? Wohin steckt man sich seine politische Wut?Es gibt einen Weg. Den meisten ist er zu abstoßend, man will sich nicht die Hände schmutzig machen, und die Zahl der persönlichen Opfer ist schwer kalkulierbar – aber Thilo Seibel hat es trotzdem getan: Er hat sich parteipolitisch engagiert. Einmal im Leben handeln statt reden! Dabei musste er zwei für einen Kabarettisten niederschmetternde Erfahrungen einstecken: Erstens reden andere noch mehr. Und zweitens kann politischer Protest ganz schnell in einer geschlossenen stationären Behandlung enden. Zum Glück helfen bei der Therapie ein ukrainischer Schlachtarbeiter, ein leidenschaftlicher Franzose und Horst Seehofer.
Ein Kabarettprogramm, das mit harten Fakten und brüllkomischen Parodien eine unerhörte Geschichte erzählt. Über das Nichtige im Falschen, das Schlichte im Stumpfen und richtige Lumpen in den falschen Ämtern.
“Seibels pointierte Metaphern erfordern schnelles Mitdenken” und sind “zum Schreien komisch”, und er “erschreckte, während man sich den Bauch vor Lachen hielt” – darauf konnte sich die Presse von Lüneburger Zeitung bis zu den Wolfsburger Nachrichten einigen. Die Rheinpfalz wähnt gar “Seibel auf dem Weg, einer der großen unbequemen Kabarettisten der Republik zu werden”. 

Regie: Molly Spitta

Quelle: kulturfabrik-krefeld.de

2017-10-12-KuFa

19.10.2017  Einlass: 19:00  Beginn: 20:00    VVK 19,00€ zzgl. Gebühren 

Veranstalter: Rhein-Konzerte
Bestuhlung: vollbestuhlt

In seinem zweiten Programm nimmt Özcan Cosar die Zuschauer mit auf die Reise der beruflichen Selbstfindung eines jungen Mannes zwischen zwei Kulturen, der vor den alles entscheidenden Fragen steht: 
Wo warten Karriere-Chancen, wenn man mit einer Extraportion Talenten und Interessen gesegnet ist, aber mitten im „hab-noch-nicht-alles-ausprobiert-Modus“ steckt? Was tun, wenn der Vater auf Familienrettung durch eine Bankerlaufbahn des Sohnes hofft? Oder die Kumpels dem in der Kneipe jobbenden Deutsch-Türken knallhart vor Augen führen: „Was, Du wärst damit zufrieden Dein Leben lang Tabletts zur tragen?“ 
Auf welchen Zug springt man da auf? Wie kriegt man die Kurve? 
Özcan hat sich immer wieder „voll verändert“, denkt laut darüber nach und erzählt von seinem bisherigen beruflichen Werdegang: Vom gewitzten Barkeeper über die bodenständige Zahnarzthelferin (kein Witz!), dem coolen DJ, ambitionierten Sportlehrer und begnadet guten Breakdancer bis hin zum inzwischen mehrfach preisgekrönten Comedian! 
Sein biografisches Crossover setzt Özcan Cosar – geboren am Bosporus, aufgewachsen am Neckar, ausgebüxt aus mindestens vier Berufen – facettenreich und umwerfend witzig in Szene: Mit pointiert erzählten Geschichten über seine Mehrgleisigkeit und Wandlungsfähigkeit, mit Kostproben seines Schauspieltalents, mit akrobatischem Können, bitterbösem Sprachwitz und sehr viel Charme! Dabei beherrscht er die Kunst, blitzschnell die Rollen zu wechseln, stellt die deutsche und türkische Kultur liebevoll gegenüber, spricht mal astreines Schwäbisch, mal Multikulti-Slang, authentisch garniert mit „Wallah“, „ey Alter“ oder „Moruk“. 
Er karikiert Yogafiguren und erfindet eine eigene, er wirft nonchalant mit Fachbegriffen aus der Sportmedizin um sich bis ihn der Doktor prellt. Er verballhornt den Akupunktur-Guru, der aus den Worten „Entspannen Sie!“ eine Kampfansage macht. Doch damit nicht genug! Ein absolut sehenswertes Highlight ist Özcan Cosars Performance zur Filmmusik „Die fabelhafte Welt der Amélie“. Voller Poesie und Komik zugleich mixt er darin Stilelemente des klassischen Balletts mit pantomimischen und Breakdance-Einlagen. Praktizierte Toleranz auf dem Parkett! 
Sehen Sie selbst!

Quelle: kulturfabrik-krefeld.de